Eldrâren

Begleitet Ivy, Kratos, Mary und Coud auf ihre Reise in die Welt der Magie, bei der sie schnell lernen müssen, dass es nicht nur ein Segen ist, magisch begabt zu sein.

Bildergalerie

Bilder, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben

Kari Fumiko LP

Let's Playerin aus Leidenschaft,

Hoerbuch Channel

Geschichten von fabelhaften Autoren, die ich für euch vorlese.

Über den Blog

Willkommen auf meinem kleinen kreativen Blog. Hier schreibe ich über meine laufenden Projekte, teile mit euch meine Erfahrungen in gewissen Bereichen und gebe auch Empfehlungen weiter. Neben dem ganzen Gequassel von mir gibt es noch zusätzlich viele Tutorials zu Webseitengestaltung, Zeichnen, Youtubekanal und Schreiben.

Profil

Name: KariFumiko
Andere Namen: Annis6, Marianne Sergov
Gamenames: Annis6, MarikoSeireki


Eine junge Frau mit vielen Hobbies, die ihr was bedeuten.

23. Februar 2018

[Erfahrungskiste] - Der richtige Banner für den Kanal

Dieser Beitrag bezieht sich mehr auf Youtube Kanäle kann aber auch für andere Bereiche gelten. 

Der ersten Eindruck ist meistens ein Bleibender. Wer mit Youtube zu tun hat und gerne viele Zuschauer haben möchte, der kann davon ein Lied singen. Die Qualität eines Videos spricht schon für sich, doch das Aussehen im Allgemeinen, ist das Erste, dass ein Zuschauer sieht. Stimmt das nicht, können die Videos meiner Meinung nach noch so gut sein, der Zuschauer wird in den meisten Fällen den Tab wieder schließen und nicht mehr wieder kommen.
Doch wie erstellt man einen Banner? Wann sieht mein Banner gut aus und der Zuschauer bleibt auf meinem Kanal und sieht sich um?
Ein 100%iges Rezept gibt es dazu nicht. Jeder hat seine eigene Schiene und Vorstellungen davon, was der perfekte Banner ist. Ich kann hierzu euch die perfekte Lösung nicht geben, aber hier einige Tipps aus meiner eigenen Erfahrungskiste, was euch helfen könnte.

1. Orientiert euch an der vorgegebenen Größe 

Youtube hat ein vorgegebenes Maß und auch wenn es einen in der eigenen Kreativität ein wenig einschränkt, ist das Ergebnis in meinen Augen trotzdem lohnenswert. Sich an die vorgegebenen Maße zu halten bedeutet, dass der Banner auf einem Fernseher, PC oder mobiles Gerät gleich gut aussieht. Die Mühe lohnt sich, dass kann ich euch versprechen und durch die vorgegebene Größe wisst ihr immer, wie groß Schrift und Objekte werden sollen, damit sie auf Youtube gelesen werden können. Googelt mal Youtube Template PSD. Dort bekommt ihr eine PSD mit der vorgegebenen Größe und Format, die ihr dann für das Erstellen eines Banners helfen können.

2. Lasst den Titel schön hervorheben aber nicht zu sehr, sodass er ins Auge sticht

Der Titel, indem Fall der Youtubename, ist wie der Firmenname und sollte beim draufschauen schon ins Auge fallen. Aber ich habe leider auch Banner gesehen, bei denen man Augenkrebs bekam, weil die Schrift zu sehr mit Leuchteffekten ausgestattet war. Um sicher zu sein, dass man es mit der Hervorhebung nicht übertreibt, holt euch eine zweite oder dritte Meinung. Öfters reflektieren lassen hat noch keinem geschadet.

3. Ein Merkmal, dass euren Kanal wiederspiegelt.

Bei mir ist es zum Beispiel dieses Mädchen mit den Dreiecken im Hintergrund, die mich dar stellt, würde ich ein Anime-Mädchen sein. Ein Merkmal einzubauen ist nie verkehrt und verleiht in meinen Augen dem Banner die gewisse Persönlichkeit und Individualität. Das könnte auch ein Maskottchen sein oder auch ein Logo. Wenn ihr Let's Player seid und bestimmte Genre an Spielen präsentiert, dann zeigt sie auf dem Banner, damit die Zuschauer wissen, was das Hauptgenre dieses Kanals ist. 

4. Vermeidet zu viele Farben

Farben sind toll und lassen den Kanalbanner lebendig wirken, aber zu viele Farben, die großzügig auf der Fläche verteilt sind, lassen ihn zu überladend erscheinen. Vor dem Banner sollte man sich auf ein gewisses Farbschema einigen, dass man auf dem Banner präsentieren möchte. In meinem Beispiel waren es Orangetöne und im Hintergrund die Farbe grau. 

5. Weniger ist manchmal mehr!

Den Spruch kennt bestimmt jeder und wer ihn nicht kennt, sollte sich diesen sehr zu Herzen nehmen. Beim Designen von Homepages, Kanälen etc. habe ich sehr oft gesehen, dass weniger meist mehr ausmacht. Selbst 3 Objekte in einem Bild können die Gesamtheit wirklich ausfüllen. Nehmen wir als Beispiel den Kanalbanner von meinem Zweitkanal:
Es sind auf diesem Kanal nur drei Dinge drauf: Die Kopfhörer, dass Merkmal von diesem Kanal, den Titel (+ einen Subtitel, worum es in diesem Kanal geht) und den Filmstreifen mit Bildern drin. Das sind sie und mehr nicht. Selbst dem Hintergrund habe ich eher einfach gehalten. Ich habe zwar Elemente hinzugefügt, die etwas mit Audio zu tun haben, aber außer die krönende Mitte, die eher auf PC oder mobilen Geräten gezeigt wird ist der Rest nur dieser Streifenhintergrund. Und in meinen Augen reicht das schon bei Weitem. 

6. Abgucken!

Wurde in der Schule nie so gerne gesehen, aber das ist ein Tipp, den ich euch sehr ans Herz liegen möchte. Damit meine ich nicht eine 1 zu 1 Kopie von dem Original machen, sondern wirklich von Profis abgucken, wie sie das erstellt haben. Wenn ihr einen Kanalbanner seht und dieser gefällt euch, fragt euch dann, wieso er euch gefällt. Liegt es an den Farben oder am Aufbau? Findet ihr das Thema, was er zeigt schön? Und das überträgt ihr selbst auf euren Kanal mit natürlich den Dingen, die ihr gerne darauf haben wollt. 


Wenn das alles nicht hilft, gebe ich euch einen anderen Ratschlag:

Lasst euch einen Banner machen

Wenn ihr es mit dem Design nicht so drauf oder kein gutes Programm habt, um solch einen Kanalbanner zu machen, dann lasst euch einen Banner von jemand Anderen machen. Auf Youtube gibt es viele Leute, die darauf spezialisiert sind, Banner für andere Leute zu erstellen. Ihr müsst euch dafür auch nicht schämen, wenn ihr es nicht hin bekommt, weil euch das Material dazu fehlt. Ich weiß, dass man gerne lieber es selbst macht und damit dem Kanal eine persönliche Note gibt, aber für den Anfang, kann man auch einen Kanalbanner von jemand Anderen nehmen. Bestimmt werdet ihr nicht zu Tode geprügelt, wenn euer Kanalbanner von jemand Anderem erstellt wird.

Die Qualität der Videos ist das Höchste!

Ich selbst mache auch ab und zu einen Kanalbanner für anderen Youtuber und möchte auch kein Geld dafür. Höchstens eine Verlinkung zu meinem Kanal würde mich freuen. Das reicht mir meist schon.

OH und der aller wichtigste Tipp, den ich euch mitgeben kann:

NIEMALS AUFGEBEN!!!!

Ich hoffe, euch hat der Eintrag ein wenig geholfen und ihr könnt einige Ratschläge von mir umsetzen. Wenn ihr selbst noch etwas dazu beitragen wollt aus eigener Erfahrung, bin ich gespannt diese zu hören. 

21. Februar 2018

[Geschichten] - Eine Digimon Fanfiktion

Eine Fanfiktion zu schreiben heißt im Grunde die Grundgeschichte zu kennen. Für mich war es mit meiner Digimon Geschichte nur ein wenig deutlich. Ich hatte bis jetzt nur die dritte Staffel richtig durchgeschaut und diese Stand immer im Schatten von den ersten beiden Staffeln, die miteinander verbunden waren. Aber was sollte ich dazu sagen? Ich mochte schon sehr früh die Dramatik und Digimon Tamers hatte sie einfach geboten im Gegensatz zu seinen Vorgängern. Klar gab es am Ende ein schönes, wenn auch gleich zu offenes Ende. Tot kam in der Serie auch vor und auch Depressionen und Traurigkeiten waren dabei gewesen. Und auch wenn das eine Mädchen aus der Serie den Status von Peache aus Mario hatte, so war sie doch einer meiner liebsten Charaktere: Jen Katou.


Das Mädchen mit den zwei Seiten!

Sie war mit ihrer Handpuppe doch leicht nervig und eine Spur zu fröhlich, aber nach dem Tod ihres Digimonpartners konnte man hinter der Fassade dieses Mädchens schauen. Und das war alles andere als lustig. Ihre Mutter war früh gestorben, eine andere Frau hatte diesen Platz eingenommen und mit dem Vater einen Sohn gezeugt. Für sie war das schon ein sehr großer Schock und wahrscheinlich verzieh sie ihrem Papa diesen "Verrat" nicht. Jen ist das Bild eines Mädchens mit zwei Gesichtern. Das eine fröhlich ausgelassen und immer gut gelaunt, dass andere traurig zurückgezogen und verraten. Und dann diese doch echt lustige und scheinbar durchschaubare Verbindung zu Takato Matsuki (im jap. Matsuda).

Eine erwiderte Zuneigung in Digimon

Der deutsche Synchronsprecher von Takato Konrad Bösherz hatte schon immer die perfekte Stimme für einen etwas schüchternen Jungen gehabt. Immerhin waren Yugi Muto und Romeo Montague zwei Charaktere, die auch eine gewisse Schüchternheit an den Tag zeigten und erst später richtig mutig wurden.
Jedenfalls war es genau wie in Digimon Adventures 02 mit Davis, der total in Kari verschossen war, auch mit Takato, der sehr viel für Jen empfand. Aber während Kari die Zuneigung von Davis nicht wahr nahm (oder gewollt ignorierte?), bekam Takato doch Erwiderungen.

Eindeutige Hinweise, dass die Beiden mehr waren als 'nur' Freunde

Es hatte sich schon beim Kartenslash gezeigt. Meiner Freundin damals, die mit mir das geschaut hatte, ist es nie aufgefallen, doch mir ist es gleich ins Auge gesprungen. Takato und Jen machen die gleichen Posén beim Kartenslash. Und da Takato der Erste war mit der Slashposé, hieß dies, dass Jen das von ihm abgeguckt hat. Der zweite Aspekt war, als aus ihrer Tasche Digimonkarten heraus fielen. Vorerst hatte sie gesagt, dass Digimon kindisch sei. Zuvor hatte sie Interesse gehabt Guilmon kennenzulernen und mein Gott, statt schreiend davon zu rennen (wie ich es getan hätte), rennt sie auf das Dinodigimon zu und bezeichnet es als 'süß' (diese Szene ist für mich der Lacher in Groß).
Welche Szene mir am meisten in den Sinn kam und die Verbindung zu den Beiden sehr offensichtlich zeigte (außer das Ende) war, als sie von D-Reaper ganz schön gefesselt wurde und auch Calumon nicht verschont wurde was das würgen anging. Sie hat in ihrer Verzweiflung um Hilfe geschrien und hat dabei nach Takato gerufen, der aus unerklärlichen Gründen dies gehört hatte.
Der schönste Moment war, als er sie im Arm hatte und sie sich gegenseitig gestanden, dass sie sich vermisst haben. Sie sind 10, aber das geht etwas mehr über Schwärmerei heraus. Und ich bleibe dabei!

Aber wieso erzähle ich das alles?

Ganz einfach, weil ich in fanfiktion.de kaum eine Geschichte zu den Beiden gefunden hatte. Nur eine, bei der die Zwei im Fluss wateten und Takato mit etwas naja nicht jugendfreies konfrontiert wird (der Arme). Mit Kurzgeschichten hatte es angefangen, um mich warm zu schreiben und dann wurde es zu einer Serie, ungeplant natürlich. Ich habe im Jahr 2018 das dritte Buch angefangen. Die anderen beiden Bücher beinhalten ca. 40 Kapitel. Ziemlich gigantisch und auch wenn ich total dramatisiere und ihre Beziehung etwas überspiele (bei der Takato was Liebeleien angeht echt ziemlich schüchtern herüber kommt), ich liebe es. Und zwar so sehr, dass ich Bilder von den Beiden zeichne (ja auch nicht ganz jugendfreie Bilder, aber da sind sie schon älter. Demnach geht es in Ordnung).

Doch was bezwecke ich damit?

Erst einmal will ich etwas erschaffen, dass ich den beiden Figuren gewünscht hatte: Eine Beziehung und dann ein gutes Ende. Dann wollte ich dem Charakter Jen einen Digimonpartner geben. Wie man in dem Bild sieht, ist der neue Partner eindeutig. Ich finde Calumon hatte zu Jen schon immer besser gepasst als Leomon. Leomon war das Digimon, dass Jen die Reife gab, mehr nicht.
Und zu guter Letzt wollte ich Jens Charakter mehr Seiten aufzeigen und ihre Vergangenheit weiter ausarbeiten, die nicht so rosig verlaufen war wie die von Takato.
Deshalb habe ich diese Bücher geschaffen und obwohl ich nach Buch 2 fertig abschließen wollte, hatte ich die Idee für was ganz großes, dass beide sehr auf die Probe stellt und das nicht nur mit der Beziehung.
Aber ich rede zu viel. Unter fanfiktion.de findet ihr unter den Digimon Geschichten mit dem Suchwort Conjunct das erste Buch. Ich gebe zu ich habe was Rechtschreibung angeht mehr als geschludert, doch es ist kein Werk, dass ich verkaufen werde. Man sollte es nur genießen, als eine Art Fanshoujo, mehr nicht.

19. Februar 2018

[Art] - So fing es mit dem Malen an!

Meine Grobmotorik

Schon von Klein auf konnte ich nicht gut zeichnen. Meine Motorik war katastrophal und wenn ich abzeichnete, sah die Kopie grauenvoll aus. Doch ich nahm sehr gerne Stifte in die Hand und malte, weil ich Spaß hatte. Die Erzieherinnen im Kindergarten waren entzückt gewesen von meinem Treiben und für sie war das Ergebnis nie wichtig gewesen.

Dann kam die Schule!

Ich erinnere mich gut daran als ich als kleines Schulmädchen im Kunstunterricht mit meinen Fabercastellbunstiften kam, die ich von meinen Großeltern geschenkt bekommen hatte und es kaum abwarten konnte auf dem Papier bunte tollen Linien zu malen. Doch die Realität holte mich schnell ein, denn in der Schule wurde vorgegeben, was gemalt werden sollte. Kein freies Malen mehr und ich lernte Kunst hassen. Meine Noten standen bei diesem Fach immer auf eine 3 oder gar 4. Warum keiner meine abstrakte Malerei mochte verstand ich nicht.

Doch ich gab nicht auf!

Eine Klassenkameradin konnte sehr gut zeichnen und ich lernte von ihr Schmetterlinge zu malen, um beim nächsten Projekt in Kunst Eindruck zu machen. Ich malte am Wochenende diesen Schmetterling und gab ihn pünktlich zur nächsten Stunde ab. Das Resultat: Mein Schmetterlingbild wurde von der Lehrerin höchst persönlich zerrissen  Die ganze Mühe umsonst; und ich verwirrt und traurig mit meinen zehn Jahren. Seit dem habe ich den Stift nicht mehr angefasst, bis ich in die Realschule kam und wir mit Aquarell übten. Durch gewisse Defizite mit der Kunst, verwechselte ich ein paar Farben und das Endresultat sah sehr verstörend aus. Für mich war es ok, aber die Bewertung der Lehrerin zählt und sie war nicht angetan von meiner Kunst. Vor der Klasse blamierte sie mich, indem sie das Bild in den Papierkorb tat und meinte, dass ich die Kunst durch meine Kritzelei verunstalte und jegliche Werke in den Dreck ziehe, sobald ich was daran bearbeite.

Das ließ ich mir nicht gefallen und so erzählte ich es meinem Opa und meiner Oma und das ging an meine Eltern weiter. Mein Vater wurde sehr wütend darüber, doch statt die Lehrerin zusammen zu falten, nutzte er mit mir die Sommerferien und schickte mich in einen Kunstkurs.
Als ich auf den Geschmack von Mangas gekommen war, gab er mir den Tipp, abzuzeichnen oder abzupausen, um Gesicht, Augen, Körper, Kleidung etc. mir einzuprägen. Ich tat es so gut wie jeden Tag. Immer und immer wieder und dann in der Kunststunde gab ich mein Projekt ab, indem ich das Gesicht eines Affen aus einem Buch abgemalt hatte.
Es sah klasse aus, alles andere als diese Kritzelei und mit einem gewissen Hohn im Gesicht, gab ich das Bild ab. Sie sah es sich an und warf es dann in den Müll. Erzürnt schrie ich sie an und verkündete, dass diese Lehrerin eine schlechte Verliererin sei und alles nieder machte, was besser war als sie. Mit diesen Worten hatte ich den Kunstsaal verlassen. Aus Rache wollte sie mir eine 6 ins Zeugnis drücken, damit ich sitzen blieb, aber dann standen mein Vater und mein Großvater vor ihr und sie überlegte es sich anders.
Auch wenn ich oft sehr niedergestoßen wurde, weil meine Motorik früher unterentwickelt war, ich gab nicht auf und verbesserte mich jeden Tag.

Und so war es gewesen!

Und diesen Weg will ich mit euch teilen. Ich habe die Bilder gefunden, die ich abgepaust und verändert hatte, bis zu den Bildern, bei denen ich nur noch die Posé nahm und mir den Rest selbst ausdachte. Auch die Werke, bei denen ich mehr aus dem Kopf zeichnete, sind dabei. Jedem Werk würde ich einen Beitrag geben mit Titel, Datum und einen kleinen Text dazu. Ihr Leser seid dazu herzlichst eingeladen daran teilzunehmen.
Seht selbst wie jemand, der mit seiner groben Motorik es schaffte von Jahr zu Jahr immer besser zu werden.

18. Februar 2018

[Review] - Januar 2018


Der Monat Januar ist vorbei und schon beginnt der zweite Monat. Die Tage werden wieder heller. Wenn man nach Hause kommt, scheint noch ein bisschen die Sonne. Ich habe das Projekt nun einen Monat (fast) am Laufen und fühle mich einerseits gut, andererseits auch komisch. Bloggen war noch nie so wirklich mein Ding gewesen, aber es ist auch nicht so schlimm, wenn man sowieso viel schreibt und zu besprechen hat. Aber jedes Mal denke ich mir: Ist es gut genug. Wird es jemanden interessieren? Und dann komme ich zu dem Entschluss: Du machst es, weil es dir Spaß macht und nicht für Andere (nicht böse gemeint)

Was ist schon alles passiert?
So gut wie jedem Bereich habe ich einen Beitrag gewidmet und gemerkt, dass sich meine Launen, wo ich was schreiben möchte (Themen zu Eldrâren, Spiele etc.) recht ausgeglichen ist. Mal wird das eine Thema etwas mehr beinhalten mal die Anderen, aber ich versuche es gleichmäßig zu halten.
Ich habe schon eine gewisse Regelmäßigkeit drin und einige Beiträge gefallen mir, aber ich muss noch sehr viel üben, die Beiträge interessanter zu gestalten.  Aber ich glaube, dass es an der Übung liegt und am vielem Schreiben.

Welche Schiene ist gerade bei mir im Vordergrund?
Im Moment ist es gerade Eldrâren. Ich habe nun einen roten Faden an dem ich mich festhalten kann und der mich vorwärts bringen wird. Deshalb bin ich die meiste Zeit daran, eine Basis für Eldrâren zu schaffen und auszuarbeiten, damit es auch ein Erfolg wird. Dabei gilt aber auch sich nicht so sehr zu verzetteln (denn das passiert mir sehr oft). Aber ich bin gerade dabei den zwölf Sternzeichen ein Bild zu geben, damit ich weiß, wie sie aussehen. Ich bin gespannt, wie sie aussehen werden. Ich werde sie in einem Stream skizzieren.

Was ist geplant?
Ich war am Wochenende bei mir in der guten alten Heimat und habe sämtliche Ordner gefunden von alten Zeichnungen aus 2008 bis 2014. Eine ganze Entwicklung ist darin zu erkennen. Ermutigt durch meine Zuschauer im Stream habe ich vor, daraus eine Serie zu entwickeln und jedem Bild einen kurzen Beitrag zu widmen. Den ein oder Anderen könnte es wirklich interessieren, wie ich zu dieser Szenerie kam.

Sonst noch was?
Ich habe vor, mich mehr mit meinem Zweitkanal zu befassen, da ich nun den Let's Player Kanal durch einen gewissen Aufnahmeplan im Griff habe. Ich bin nun in einer Autorengruppe gelandet, die gute Hilfe für das eigene Buch bietet und ich habe das Angebot gemacht, Bücher von Autoren anzulesen und hochzuladen. Ein paar Bewerbungen habe ich bekommen und ehrlich gesagt bin ich froh, dass jemand sich gemeldet hat, aber auch nicht so ein riesiger Ansturm entstanden ist. Weil irgendwie will man das dann so schnell wie möglich machen und vorlesen und das geht leider nicht so schnell.

Jedenfalls einen schönen Februar. Ich kann es kaum abwarten bis es endlich wieder Frühling wird.